Schon letztes Jahr entstand der Plan, einen Ausflug mit der Remo durch Europa zu machen. Maximal eine Woche sollte der Trip dauern – eine Art Rundreise mit interessanten Stopps, das Ganze aber auch nicht zu stressig. Es kamen uns einige Ideen in den Sinn: Rauf bis nach Schottland, ein Flug durch Frankreich bis nach Nordspanien, eine (Teil-)Umrundung der Ostsee bis rauf nach Finnland, oder doch über die Alpen nach Slowenien mit kurzem Hallo ans Mittelmeer?
Die Richtung war also noch nicht fix, wohl aber der Zeitraum: In der letzten Woche Juni soll der große Ausflug stattfinden. Doch welche Schlagzeilen schreibt plötzlich das Wetter in Europa: Eine historische Hitzewelle, ein „Heat Dome" über Südeuropa mit Temperaturen über 40 Grad macht sich auf den Weg zu uns. Mit diesen Aussichten ist dann ein grobes Ziel sehr schnell klar: Wenn es im Süden so heiß werden soll, dann fliegen wir lieber in den Norden.
Schottland ist schwierig, wenn man über eine LAPL-Lizenz verfügt. Dann doch vielleicht Richtung Ostsee? Ein erster Blick in die Lufträume zeigt: Die polnische Ostsee-Küste sieht richtig kompliziert aus, mit vielen Restricted Areas und Danger Areas und viel Militär. Dahinter kommt auch noch Königsberg bzw. Kaliningrad, was auch umflogen werden müsste. Vielleicht machen wir die Runde doch etwas kleiner. Was ist mit Dänemark und Schweden? Dort war tatsächlich noch keiner von uns, obwohl es ja gar nicht so wirklich weit weg ist. Komplizierte Luftraumstrukturen sehen wir auf den ersten Blick auch nicht. Wir treffen also eine Entscheidung und nennen den Plan: Skandinavien Express.
Eine erste Inspiration gibt uns ein Artikel aus dem fliegermagazin. Dort werden bereits einige Flugplätze empfohlen und gelobt, wie einfach es dort im Norden doch funktioniere mit der VFR-Fliegerei. Zusammen mit diesem Artikel, etwas Recherche und ein oder zwei Tipps für besonders sehenswerte Plätze planen wir eine erste Route mit der App Skydemon – zumindest die erste Hälfte der Tour. Den Rest wollen wir etwas spontaner entscheiden.
Montag: Krefeld – St. Peter-Ording – Endelave
Am Montag geht es los. Erstmal von Krefeld auf ziemlich direktem Wege, vorbei am größten deutschen Marinestützpunkt in Wilhelmshaven, nach St. Peter-Ording.

Geplant als ersten Tankstopp mit Mittagspause gibt es hier zwar Avgas, aber auch ein geschlossenes Flugplatzrestaurant. Immerhin gibt es daher Kaffee und Kuchen in der Landegebühr all-inclusive. Wir brauchen sowieso ein paar Minuten Ruhe, um nun unseren Flugplan für den Grenzübertritt nach Dänemark abzusenden. Dank Skydemon geht das allerdings sehr einfach und komfortabel. Die selbst geplante Route landet einfach automatisch im Flugplan, ein paar Infos dazu, mit welcher Reichweite wir starten und wie viele Schwimmwesten dabei sind – und schon liegt der Plan beim AIS. Zeit für ein weiteres Stück Kuchen…
Dann geht es los in Richtung Dänemark. Im Funk schickt uns FIS bzw. „Langen Information" nach dem Öffnen unseres Flugplans recht zügig zu „Skrydstrup Approach". Na hoppla, den Zungenbrecher hatte ich vorher nicht so auf dem Schirm. Es handelt sich dabei um einen dänischen Militärflugplatz unweit nördlich von Flensburg. Der Platz verfügt neben einer Kontrollzone auch über eine sog. TMA, eine Terminal Maneuvering Area, die ähnlich wie bei uns der „normale C" Luftraum um den Flughafen herum gelegt ist. Eigentlich hatten wir geplant, um diese TMA herum bzw. darunter zu fliegen, doch der Lotse gibt uns selbstständig einfach eine Freigabe zum Durchflug auf unserer aktuellen Höhe. „Cool" denken wir uns – das ist ja einfach.
Schließlich sehen wir die Insel Endelave irgendwann vor uns. Den kleinen Flugplatz erkennen wir aus der Luft, ebenso den Windsack, um uns für eine Landerichtung zu entscheiden. Im Funk antwortet uns nämlich niemand – was hier oft so ist, denn die Plätze sind häufig unbemannt und meistens auch ohne PPR anfliegbar. Gleich nach der Landung sind wir am Grinsen, weil es hier einfach richtig schön aussieht und der erste Flugtag bereits wunderbar funktioniert hat. Wir stellen den Flieger ab und es ist keine Menschenseele da. Ein schwarzes Brett mit Briefkasten informiert über Landegebühr, darüber, dass man Zugang zu einer Dusche und kleinen Küche hat, und ca. 30 Fahrräder im Schuppen zum Ausleihen bereit stehen. Einfach so. Wir sind begeistert.

Mit dem Fahrrad erkunden wir die Insel, fahren ins Dorf, buchen uns spontan ein Hotel für die Nacht und planen den nächsten Tag.
Dienstag: Endelave – Höganäs (Schweden)
Die Route für den Dienstag ist vergleichsweise kurz, sodass wir ausschlafen und noch etwas mehr Zeit für Sightseeing auf der Insel haben. Mit dem Fahrrad geht es vorbei an blühenden Feldern, kurzem Stopp, um ein Pony zu streicheln, und dann ein Griff in eine Gefriertruhe mit Eisbechern am Wegesrand, die man sich hier selbstständig kaufen kann. Es stellt sich bereits ein Gefühl von Urlaub und Entschleunigung ein… Hier ist einfach alles entspannt.
Huch, fast vergessen den Flugplan abzusenden, denn heute geht es nach Schweden. Die Route führt uns etwas weiter übers Wasser, einmal quer über das Kattegat, sodass wir unsere Schwimmwesten anziehen und etwas höher fliegen.

Nach einem Blick auf die Insel Anholt, die einsam fernab vom Festland liegt, sehen wir irgendwann die schwedische Küste. Ziel ist der Flugplatz Höganäs an der gleichnamigen Stadt. Diesmal antwortet uns sogar jemand im Funk, wir fliegen eine Platzrunde und sind da. Diesmal sind auch noch zahlreiche andere Flugzeuge da – richtig viele sogar. Woran dies liegt, war uns aber bereits vorher klar: Ähnlich zu unserem Pizza-Abend veranstaltet der Aeroclub in Höganäs in den Sommermonaten jeden Dienstag seinen Flygfisk Abend. Die Einheimischen grillen Heringsfilets, die legt man sich mit Sauce, Zwiebeln und Kräutern aufs Brot, dazu gibt es ein Getränk – das Ganze für umgerechnet 9 Euro. „Fliegerfisch" nennen sie das – was für eine tolle Tradition. Jeder kann mitmachen und ist willkommen. Übernachten kann man hier übrigens im richtig gemütlichen Clubheim, sodass wir diesmal den Flugplatz gar nicht verlassen.
Mittwoch: Höganäs – Göteborg – Lidköping – Visingsö
Vollgetankt geht es am Mittwochvormittag weiter. Wir hatten noch kein Frühstück und so passte es perfekt, dass uns zuvor ein deutsches Ehepaar unterwegs mit Piper PA-28 einen Flugplatz Richtung Norden empfehlen konnte, der nicht besonders weit weg und für sein Angebot an schmackhaften schwedischen Spezialitäten bekannt ist. Eine Dreiviertelstunde später sitzen wir in der wirklich bequemen Gaststätte mit familiärem Ambiente und haben vor uns je zwei große Brotscheiben mit Krabben, Salat und Köttbullar (die Schweden sprechen das „K" übrigens wie „Sch"). Es schmeckt großartig und der Kaffee vor Ort ist all-you-can-drink. Es fällt uns schwer, dem ganzen angebotenen Gebäck (heißt auf schwedisch „Kaka", nicht wundern) zu widerstehen – aber wir fliegen weiter.
Ursprünglich wollten wir heute nahe Göteborg landen, um uns die Stadt anzusehen, aber leider wurde der kleinere Flughafen Göteborg-Säve, der für die allgemeine Luftfahrt ideal war, zu Beginn des Jahres geschlossen. Es reicht immerhin für einen tollen Fotoflug ganz nah um die Stadt herum.

Der Lotse bei „Sweden Information" ist zu uns am Funk wieder überaus freundlich und nett. So viel haben die hier aber zugegebenermaßen auch nicht zu tun, sodass auf der gleichen Frequenz zum Beispiel die Ryanair im Anflug auf Göteborg-Landvetter abgehandelt wird. Es ist also Sweden Information und Sweden Control in einem – gar nicht schlecht, dann kriegt man direkt gegenseitig mit, was um einen herum so passiert.
Unser Zwischenziel jetzt ist Lidköping. Den Platz hatten wir uns herausgesucht, weil hier günstig Avgas 100LL zur Verfügung steht und unser Ziel für den Abend keine Tankstelle hat. Die Infos zu den vorhandenen Spritsorten inkl. Bewertungen der Plätze findet man übrigens auch in Skydemon, was uns wirklich viel Arbeit bei der Recherche abgenommen hat. Wir sind in Lidköping per Mail mit jemandem vom ansässigen Fliegerclub verabredet, der uns die Tankstelle aufschließen kann. Beim Tanken können wir noch ein paar Fliegergeschichten austauschen – dann sind wir aber bald auch schon wieder in der Luft.
Es geht weiter Richtung Osten und nach zahlreichen saftig grünen Wäldern am Boden öffnet sich vor uns ein See, so groß, dass man ihn bei etwas weniger Sichtweite für das offene Meer halten könnte. Mitten auf dem See liegt unser Ziel: die Insel Visingsö. Hier leben etwa 700 Menschen in mehreren Ortschaften, fast 15 km ist sie lang. Ganz im Norden gibt es einen Flugplatz mit integriertem Golfplatz. Es gibt wieder kein PPR und keiner ist am Funk. Also überfliegen wir den Platz nach dem uns mittlerweile bekannten üblichen Schema etwa 500 Fuß über der Platzrundenhöhe, schauen nach dem Wind, entscheiden uns für eine Bahn, fliegen die Platzrunde und landen. Die Golfspieler schauen kurz auf, unterbrechen den nächsten Abschlag einige Sekunden und spielen dann weiter. Sonst ist keiner hier, und man bekommt irgendwie ein Gefühl von Freiheit.
Im Restaurant gibt es nochmal Hering mit einer himmlischen Sauce – wir sind da irgendwie auf den Geschmack gekommen. Und generell ist die Insel einfach nur richtig schön und ruhig, voller Natur und zu allen Seiten hin abfallend zum tiefblauen Wasser des Vätternsees. Die Sonne geht zwar unter, doch wir starten an diesem Mittwochabend noch zu einer „Sunset Runde". Bürgerliche Dämmerung ist gegen 23 Uhr, sodass wir zu wirklich später Stunde den Sonnenuntergang aus der Luft genießen können. Da wir in der Woche nach Midsommar hier sind, wird es nachts ohnehin nicht stockdunkel.

Über WhatsApp hatten wir uns einen Tag zuvor eine von zwei Hütten klargemacht, die der lokale Verein für Übernachtungen am Platz anbietet. Bezahlt wird wieder auf Vertrauensbasis mithilfe eines Briefkastens vor Ort, den Code für die digitalen Türschlösser gibt es per WhatsApp. So schön einfach – und auch hier funktioniert das alles wieder wunderbar. Den Flieger vor der Hütte stehend, lassen wir den Tag ausklingen. Gleichzeitig starten ein paar Meter weiter zwei amtliche Mähroboter ihren Dienst. Fasziniert, dass hier auf dem Flugplatz jede Nacht der Rasen vollautomatisch gestutzt wird, gehen wir schlafen – und wissen eigentlich noch gar nicht, wohin wir am nächsten Tag weiterfliegen wollen.
Donnerstag: Visingsö – Öland – Eslöv
Der nächste Morgen beginnt also zunächst mit etwas Recherche. Wir schieben die digitale Karte wieder hin und her und vergleichen Plätze auf der Insel Öland, die im Südosten Schwedens in der Ostsee liegt. Öland klingt vielleicht öde, aber das wollen wir uns lieber selber ansehen. Also entscheiden wir uns für Borgholm-Borglanda.
Kurz vor Abflug bekommen wir noch unerwartet Besuch: Drei Schwedinnen stehen plötzlich mit offizieller Warnweste vor unserer Tür – da staunen wir nicht schlecht. Zum Glück sollen nur die Gebäude des Golfplatzes nebenan kontrolliert werden. Nach einem netten Plausch sind wir in der Luft und überfliegen die Kleinstadt Vimmerby, Heimat von Astrid Lindgren und bekannt für einen Themenpark rund um Pippi Langstrumpf.
Das Meer erscheint am Horizont – und dann auch Öland. Wir erkennen die riesige Ruine des Barockschlosses von Borgholm und auch den Flugplatz kurz dahinter. Überflug, Platzrunde, Landung. Wir rollen gleich zur Tankstelle und stehen neben vier ULs mit deutscher Registrierung. Die blaue „ON" kommt uns irgendwie bekannt vor. Wie der Zufall es will: Es ist tatsächlich ein Fliegertrupp aus Kerken! Einer erzählt uns sogar, er habe die „Gummihalle" in Krefeld mitgebaut und sei auch die „CU" schon geflogen. Die Welt ist einfach sehr klein.

Gleich neben der Schlossruine stärken wir uns mit knusprigen Fish and Chips. Dann empfiehlt uns der lokale Platzwart den Flugplatz Eslöv – und so ist das nächste Ziel gefunden. In der Luft geht es vorbei entlang der südlichen Schärenküste Schwedens. Zahlreiche felsige Mini-Inseln, die aus eiszeitlichen Gletschern entstanden und heute teilweise bewohnt sind, lassen wir hinter uns. Die Lotsen im Funk lassen uns mal wieder durch alle TMAs fliegen, quasi ohne überhaupt fragen zu müssen.
In Eslöv gelandet bemerken wir viel Aktion und Getummel – es wird für ein großes Flugplatzfest in zwei Tagen aufgebaut und wir werden sofort eingeladen, leider liegt es für uns etwas zu spät. In der Halle bewundern wir ein Amphibienflugzeug des Typs Seawind 3000 und bekommen prompt einen Schlüssel für das Clubheim. Dort sitzen wir später gemütlich auf der Couch, Füße hoch, schauen das Deutschland-Spiel der WM an und fühlen uns ganz wie Zuhause. Danach schlafen wir diese Nacht mal im Zelt – sonst hätten wir es ja die ganze Zeit umsonst mitgeschleppt.
Freitag: Eslöv – Møns Klint – Ærø
Am nächsten Morgen verlassen wir Eslöv in Richtung Malmö. Die Stadt können wir aus der Ferne noch erkennen, dann sind wir aber schnell über der Küste und lassen das schöne Südschweden endgültig hinter uns. Unsere geplante Route führt uns zu der dänischen Insel Møn, auf der wir aber nicht landen, sondern aus der Luft die größte Steilküste Dänemarks bewundern wollen. Hier findet man den Kreidefelsen Møns Klint, der an der Ostseite der Insel steil ins Meer abfällt und mit seiner hellen, fast weißen Farbe einen atemberaubenden Kontrast zum hellblauen Wasser darstellt. Runter auf 500 Fuß und dann einmal dran vorbei: Wow, beeindruckend!

Danach steigen wir wieder und überfliegen die dänische Südsee in westliche Richtung. Die Inseln sehen toll aus – mit deutlich mehr Grün und größer, als wir es z.B. von den ostfriesischen Inseln her kennen. Unser letzter Stop soll die Insel Ærø werden. Der Flugplatz dort hat eine Graspiste und doch auch eine Pistenbefeuerung – nächstes Mal kommen wir wohl besser auch zum Nachtflug her! Nach der Landung macht das einheimische Flugleiter-Ehepaar noch ein bisschen Werbung für umliegende Flugplätze.
Wir leihen uns Fahrräder aus und über endlose Feldwege kommen wir zum historischen Hauptort Ærøskøbing, das auch wirklich ein bisschen wie ein historisches Märchendorf wirkt. Zur Stärkung gibt es eine Kugel Eis – Sorte Koldskål – schmeckt wie Buttermilch mit etwas Zitrone und ist sehr erfrischend. Wir finden noch ein Plätzchen in einem Hotel direkt am Wasser im östlichsten Ort der Insel, in Marstal. Auf Empfehlung gönnen wir uns jeweils eine Schüssel Moules frites, also Miesmuscheln mit Pommes-Beilage, und dazu ein „O.C." – Odense Classic Bier.
Wir landen auf einen Absacker in einer kleinen Eckkneipe und kommen dort ins Gespräch mit einem freundlichen Kerl aus Hamburg, der im Sommer auf der Insel arbeitet. Mit ihm ziehen wir dann auch noch etwas weiter durch die Stadt – bis es plötzlich überall stockdunkel wird: Stromausfall. An der Bar nebenan gibt es jetzt keine Getränke mehr, weil die Kasse nicht mehr funktioniert. Ärgerlich, aber vielleicht auch Schicksal… Wie sich herausstellen sollte, war wohl an diesem Abend der halbe Süden Dänemarks ohne Strom. Dann kommen die Handys in dieser Nacht wohl an die Powerbank.
Samstag: Ærø – Heimflug
Am Samstagmorgen wagen wir noch einen Sprung in die frische Ostsee und dann müssen wir auch schon los zum Flugplatz. Im Laufe des Tages sollen die Gewitter langsam in den Westen Deutschlands ziehen und da wollen wir nicht ganz so spät los. Praktischerweise gibt es schon eine Zelle bei Hamburg, aber wir vermuten beim Blick auf das Radar, dass diese sich wieder auflöst. Und zum Glück kommt es auch so.
Skandinavien im Rücken geht es wieder zurück Richtung Heimat. Mit jeder Minute merken wir, wie die Temperatur ansteigt und wir die angenehme Luft im Norden jetzt gegen die Hitze aus dem Süden eintauschen. Auch auf immerhin Flugfläche 60 wird es langsam echt unangenehm. Das scheint offenbar auch dem Generator nicht zu gefallen, denn etwa querab Münster sehen wir plötzlich die Anzeige „Low battery" auf dem Funkgerät und bemerken, dass offenbar unsere Batterie nicht mehr geladen wird. Wir entscheiden uns, möglichst viel Strom einzusparen, aber den Flug zunächst fortzusetzen. Die Dame bei FIS ist offenbar aufgeregter als wir und kümmert sich sehr gut um uns – dabei wollen wir doch jetzt eigentlich möglichst wenig funken… Letztlich kommen wir in Krefeld an und es ist immer noch Saft in der Batterie. Es soll sich einige Tage später herausstellen, dass der Generator bei weniger Hitze einfach wieder funktioniert.
Die Eindrücke aus dieser knapp einwöchigen Reise werden wir so schnell nicht vergessen. Unser größter Dank geht insbesondere an Wilfried, der uns wieder seine wunderbare „CU" ausgeliehen hat. Ebenfalls geht ein Danke an Maxi und Leo, dafür, dass ihr uns mit dem Skydemon ausgeholfen habt. Einen Ausflug nach Skandinavien können wir uneingeschränkt empfehlen!